Sein Werk und unsere Werke

Junge Leute mieten sich ein Ruderboot. Aber sie kommen mit den beiden schweren Rudern nicht zurecht. Sie drehen sich im Kreis, einmal so herum, dann wieder anders herum. Erst als sie lernen, beide Ruder gleichmäßig miteinander zu bewegen, fahren sie geradeaus den Fluss entlang und haben Freude an ihrer Fahrt. So ist es auch mit dem Schiff unseres Glaubenslebens und mit dem Schiff, das sich Gemeinde nennt. Es hat zwei Ruder, Glaube und Werke, die Gewissheit im Herzen und das Tun im Leben. Die einen mühen sich mit dem Ruder des Glaubens: "Glauben wir, glauben wir richtig, glauben wir genug und fest?" Sie drehen sich immer im Kreis um sich selbst und ihren Glauben. Die anderen sagen: "Glaube ist doch nicht so wichtig. Taten sind gefragt, soziales Engagement, Gesellschaftsdiakonie, Brot für die Welt, Entwicklungshilfe, Umweltschutz!" Sie sind am Rotieren und drehen sich im Kreis ihrer Taten und Absichten. Erst, wenn wir die beiden Ruder zusammennehmen, gewinnt unser Leben Fahrt, und die Gemeinden kommen in Bewegung. Wir dürfen die Spannung von Glaube und Werken nicht auflösen, sondern aus dieser Spannung immer neue Kräfte beziehen. Ein Glaube ohne Werke ist tot. Handeln ohne die lebendige Quelle der göttlichen Liebe ist wirkungslos.

Unser Glaube und Handeln, das Vertrauen im Herzen und das Wirken mit den Händen sind beides Gottes Werke an uns.

"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Jesus Christus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen!"

(Epheser 2, 10)

"Schade um den schönen Durst"

In einem kleinen Dorf wohnte ein Mann, der wegen seines Weinkellers bekannt war. Dort lagerten die besten, erlesensten Weinsorten. Und wenn Besuch kam, so wurde als Zeichen der Gastfreundschaft ein guter Tropfen angeboten. Nun wurde der Kenner bester Weine nierenkrank und kam ins Krankenhaus. Dort brachte ihm die Krankenschwester eine große Kanne Nierentee. Er nahm den ersten Schluck und seufzte dann der Schwester zu: "Schade um den schönen Durst!"

Aber auch Gott, der das ungestillte Verlangen des Menschen schmerzlich kennt, der den Mangel des Menschen leidend mit ansieht, der mit der Krankheit des Lebens mitfühlt, könnte denken: "Schade um
den schönen Durst!" Und doch dient unser "Krankenhausaufenthalt" unserer Gesundheit. Die schmerzlichen Erfahrungen von Leid und Not, Angst und Einsamkeit können uns helfen, Gott zu finden. Gott wählte gerade den Wein und den Kelch zum Zeichen des bitteren Leidens und gab uns Menschen das teure, kostbare Blut seiner Passion in einem Kelch und als Wein zu trinken. Damit wir im Leiden Christ! Vergebung, im Sterben Gottes das Leben, im ausgegossenen Opfer seiner Liebe die Heilung und Freude finden können. – So haben unzählige Leidende sich tröstend Bonhoeffers Worte geliehen: "Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern, des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus Deiner guten und geliebten Hand" Und haben dabei an Christi Passion und seinen Auferstehungssieg gedacht.

"Zur selben Zeit werden die Berge von süßem Wein triefen und die Hügel von Milch fließen, und alle Bäche in Juda werden voll Wasser sein. Und es wird eine Quelle ausgehen vom Hause des Herrn!"

(Joel 4,18)

Buntes Leben

Die Vielgestaltigkeit des Wassers ist ein wunderbares Bild für die verschiedenen Formen des Lebens.

Wasser ist sprudelnde Quelle und murmelnder Bach, drängender Strom und brausendes Meer. Wasser ist immer in Bewegung und sucht nach neuen Wegen und Formen. Regentropfen perlen auf die Sommerblumen, Tau glitzert in der Morgensonne, Nebelschwaden legen sich auf das Land. Hagel prasselt hernieder, Schneeflocken tanzen durch die Winternacht, Eis knistert unter unseren Füßen.

Ein klarer Bergsee ist wie ein Spiegel und der Wasserfall wie ein Toben und Donnern. Ein Gebirgsbach ist klar und rein, ein Moortümpel trübe und braun. Kinder spielen in einer kleinen Wasserlache, und das tobende Meer wirft riesige Schiffe wie Spielzeug umher.

Wasser ist Schönheit und Grauen, Segnung und Gericht, Belebung und Zerstörung, lebensnotwendig und lebensbedrohend. Wasser ist wie das Leben, immer wieder neu, anders, überraschend, vielgestaltig, unberechenbar. Wasser ist Lebens- und Chaosmacht zugleich.

Wasser ist Quelle und Mündung, aufsteigend und herniederfallend, salzig und süß, wie ein weiches Bad und wie eine harte Brandung. Wasser ist der Tropfen auf dem heißen Stein und die Weltenmeere. Wasser ist der Schluck aus dem Becher und die Sturmflut, die ganze Länder verwüstet. Wasser ist warmer Sommerregen und Schneesturm im Winter. Wasser ist der Brunnen in der Wüste und die Lawine, die als Unglück zu Tale donnert. Wasser ist ein Abbild für die Dynamik und Phantasie göttlicher Möglichkeiten, ein Symbol für die Schönheit und Majestät der Schöpfung. Wasser kann unter Gottes Hand Heil und Gericht, Wonne und Bedrohung sein.

"Deine Fluten rauschen daher und eine Tiefe ruft die andere; alle deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich!"

(Psalm 42,8)

"Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkst sie mit Wonne, wie mit einem Strom!"

(Psalm 36,9)

Genug zu tun

Besucher fragen einen Einsiedler in der Wüste, ob es ihm nicht langweilig sei. Der aber versichert, er habe genug zu tun den ganzen Tag: "Ich habe zwei Falken zu zähmen, zwei Sperber abzurichten, zwei Hasen aufzuhalten, eine Schlange zu behüten, einen Esel zu beladen und einen Löwen zu bändigen!" -"Aber wo sind denn deine Tiere?" fragen die Besucher neugierig. Da erzählt der Weise von seinen Tieren:

"Die zwei Falken sind die Augen, die sich auf alles stürzen, was sich bewegt. Sie sind schwierig zu zähmen. Die Sperber, die Greifvögel sind unsere Hände, die alles fassen und nichts wieder loslassen wollen. Die zwei Hasen, die ich aufzuhalten habe, sind die Füße, die mit uns auf und davon rennen, Haken schlagen und uns unstet sein lassen. Am schwersten ist es, die Schlange, also die Zunge zu zähmen. Selbst das Gehege von 32 Zähnen ist machtlos gegen eine Zunge. Und dann ist der Esel zu beladen, unser Körper. Wie oft gleicht er einem Lasttier. Überlädt man ihn, wird er störrisch und schlägt aus, macht nicht mehr mit. Und schließlich gilt es, einen Löwen, den König der Tiere, das Herzstück des Menschen zu bändigen. Das Herz ist ein trotzig und verzagt Ding. In ihm schlummern Riesenkräfte, die zum Guten gebändigt sein wollen. – So habe ich den ganzen Tag genug zu tun."

"Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, und der Liebe und der Besonnenheit!"

(2. Timotheus 1,7)

Herr, lass mich fröhlich sein wie ein Vogel,
der dir sein Lob in den Tag singt.
Herr, lass mich geduldig sein wie ein Esel,
der vieles tragen und ertragen kann.

Herr, lass mich abhängig sein von dir wie ein Schaf,
das ohne seinen Hirten nicht leben kann.
Herr, lass mich fleißig sein wie eine Ameise,
damit ich im Leben vorankomme.

Herr, lass mich flink sein wie ein Reh,
das über Gräben springt und Gefahren entflieht.
Herr, lass mich sorglos sein wie ein Sperling,
der weiß, dass er von dir versorgt wird.

Herr, lass mich treu sein wie ein Hund,
der seinem Herrn aufs Wort gehorcht.
Herr, lass mich der Zukunft entgegengehen wie ein Adler,
der seine Kreise zieht, die Erde weit unter sich.

Herr, lass mich von Tieren lernen. Amen.

(Kurt Rommel)

Leben gewinnen

Menschen möchten leben, aber sie tun alles, um ihr Leben zu mindern. Sie wollen alles und verlieren dabei das Wichtigste. Sie halten Dinge fest, die sie ohnehin loslassen müssen, und lassen Werte los, die sie in Ewigkeit behalten könnten.

"Mein Nektar gehört mir", sagte die Sonnenblume, "ich lasse keine Biene naschen!" Sie blühte noch eine kleine Zeit, verwelkte dann und hatte keine Frucht.

"Ich bin ich!" sagte das Weizenkorn. Es war prall und goldgelb, reif und voller Lebenskraft "Ich lasse mich nicht in die Erde legen und aussäen!" So blieb es heil und ganz für sich allein. Es wurde todeinsam und hatte keine Frucht.

"Ich lasse mich doch nicht zerschneiden und auspressen", sagte die Zitrone. Sie war reif und saftig "Ich will mich selbst verwirklichen und entfalten!" Sie lag noch eine Weile in der Obstschale, verfaulte dann aber, stank und kam in den Mülleimer.

Jesus sagt: Wer sein Leben erhalten will, wird es verlieren. Wer es aber hingibt, wird es empfangen!" Nur in der Beziehung der Liebe zu Gott und dem Nächsten erfüllt sich unser Leben. Wer sein Leben gegen den Anspruch Gottes hüten und schützen, es vor dem Teilen mit anderen bewahren will, wird es verlieren. Wer es aber in Liebe verschenk[, wird sich und über sich hinaus das ganze Leben finden.

"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein, wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht!"

(Johannes 12,24)

Über mich hinaus

Unter der Rubrik "Bekanntschaften" steht in der Zeitung eine Anzeige: "Erfolgreicher Geschäftsmann sucht eine attraktive, flexible, sportive, dynamische Frau. Bitte kein Alltagstyp!" Was steckt hinter der Bitte:

Kein Alltagstyp? Ist das die Sehnsucht des Menschen, über das Durchschnittliche und Alltägliche hinauszugelangen? Wir sind zunächst alle Alltagsmenschen. Jeder hat seinen Alltag. Und jeder Tag hat seine Mühe und Sorge, seine Last und Arbeit, seine kleinen Freuden und Erfolge. Alle Tage, Alltage sind unser Leben. Und doch wohnt in uns die Sehnsucht, über das Normale hinauszuwachsen. Alltagsrealitäten in der Gestalt von Arbeit und Sorge, Problemen und Ängsten umgeben uns. Und doch lebt auch in uns der Wunsch: Bitte kein Alltagsleben! Ich möchte über mich hinausgelangen.

Philippus war auch so ein Alltagsmensch mit einem Allerweltsnamen, Pferdefreund. Aber in seinem Herzen war die Sehnsucht nach mehr und Besonderem. Und dann kam die große Chance, über sich hinauszuwachsen. Jesus findet Philippus, den Pferdefreund und Alltagsmenschen, und fordert ihn mit Liebe zu einer großen Berufung heraus: Folge mir nach!" Philippus folgte Jesus und wuchs auf eine einfache und wunderbare Weise über sich hinaus. Die persönliche Beziehung zu Jesus, die Nachfolge im Glauben und in der Liebe sind die einfachsten und schönsten Möglichkeiten über sich hinauszuwachsen.

Wir brauchen weder Alkohol noch Drogen, weder Reisen noch Abenteuer, weder Yoga noch Meditation, um über uns hinauszugelangen. Wir brauchen nur Jesus nachzufolgen. Dort finden wir das Heil, uns selbst und wachsen zugleich über uns hinaus!

"Jesus findet Philippus und spricht zu ihm: Folge mir nach!"

(Johannes 1,43)

Ein offenes Geheimnis

Blaise Pascal, der französische Mathematiker und Philosoph, starb im Alter von nur 39 Jahren. Nach seinem Tod fand man in seiner Jacke einen Zettel eingenäht, das berühmte Memorial: "Feuer! Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Gott der Philosophen und Gelehrten. Gewissheit, Gewissheit, Ergriffenheit, Freude, Friede, Gott Jesu Christi. Er ist nur auf den Wegen zu finden, die im Evangelium gelehrt sind!" – Das ist das Vermächtnis eines begnadeten, früh vollendeten Mannes. Gott wird nur auf den Wegen gefunden, die im Evangelium gelehrt sind. Gott ist ein offenes Geheimnis! Es ist alles offen. Gott hat offen geredet. Gott hat offen gehandelt. Man kann Gott in der Schöpfung und in der Geschichte, in seinem erwählten Volk und in seinem geliebten Sohn, in seinem Wort und seiner Gemeinde, im Gebet und im Vertrauen erkennen. Es ist alles offen. Jeder, der Gott finden will, kann ihm begegnen. Jeder, der seine Liebe begreifen und erfahren möchte, kann es tun. Und doch bleibt Gott geheimnisvoll verborgen. Mit sehenden Augen sehen sie nicht, mit hörenden Ohren hören sie nicht. Und wer es hören will, sich öffnet, kann es vernehmen. Das ist die Spannung von Offenbarung und Verhüllung. Es ist offen und verborgen. Gott hat sich gezeigt und verhüllt. Die ganze Bibel ist ein offenes Geheimnis. Und gerade das Buch der Bibel mit den tiefsten Geheimnissen nennen wir Offenbarung.

"Groß ist das gottselige Geheimnis: Er ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit!"

(I. Timotheus 3,16)

Hoch hinaus

Ein Schüler kommt zu seinem Rabbi, einem jüdischen Weisheitslehrer, und fragt ihn: "Rabbi, in unseren alten Schriften lesen wir, dass Gott den Menschen begegnet ist und die Menschen mit Gott gesprochen haben, sie haben Gott gehört und verstanden. Warum begegnen wir Gott heute nicht mehr?" Der Rabbi denkt einen Moment nach und antwortet dann: "Weil sich niemand mehr so tief bücken will!" An die Größe und Majestät Gottes, an seine Höhe und Macht reichen wir nicht heran. Wer ihn erkennen will, muss ihn da suchen, wo er sich erniedrigt und gebeugt hat, Mensch geworden ist, am Kreuz gelitten hat und in die Tiefe hinabgestiegen ist.

Gott hat seine Herrlichkeit gezeigt, sie aber unter der Niedrigkeit Jesu verborgen. Viele Menschen erkennen Gott nicht, weil sie sich nicht so tief bücken wollen, wie Gott sich erniedrigt hat. Er hat sich erniedrigt in die Geschichte seines Volkes. Er hat sich erniedrigt in das Leben Jesu. Er hat sich erniedrigt in das Wort der Bibel. Er hat sich erniedrigt in seine Gemeinde auf Erden. Gott tut sich kund. Es ist alles offen – und doch geheimnisvoll verborgen.

Wir Menschen wollen alle hoch hinaus. Aber um zum Höchsten zu gelangen, muss man sich tief beugen!

"Aus der Tiefe rufe ich, Herr zu dir!"

(Psalm 130,1)

Wer macht die Musik?

Es war einmal eine große Mäusefamilie. Die lebte in einem herrlichen Klavier. Ihre kleine Welt war oft erfüllt von wunderbarer Musik. Die Mäuse genossen die Musik und machten sich ihre Gedanken darüber, von wem die schönen Klänge wohl stammten. Sie dachten an einen Klavierspieler, den sie zwar nicht sehen konnten, der ihnen jedoch hörbar nahe war

Eines Tages wagte sich eine Maus weiter nach oben in das Klavier. Und da entdeckte sie das Geheimnis der Musik. Metalldrähte von unterschiedlicher Länge zitterten, und durch ihre Schwingungen entstanden die Töne. So mussten die Mäuse ihren alten Glauben an den Klavierspieler aufgeben. Metalldrähte erzeugten die schöne Musik, die wunderbaren Klänge.

Später brachte eine andere Maus noch neuere Erkenntnisse mit. Kleine Filzhämmerchen sprangen und tanzten auf den Drähten und erzeugten die Schwingungen und damit die Musik. Nun war der alte Glaube überholt, und die Mäuse wohnten in einer aufgeklärten, wissenschaftlich durchschaubaren Welt.

Aber der Klavierspieler machte auch weiterhin seine wunderbare Musik.
"Die Toren sprechen in ihrem Herzen: ‚Es ist kein Gott.’ Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage!"

(Psalm 14,1f)

Immer besser

An der Küste Spaniens scheiterte einst ein deutsches Handelsschiff. Niemand wurde gerettet. Aber die Wellen spülten eine Menge Matrosenkleider mit den Schiffstrümmern an Land. Diese von Salzwasser durchtränkten Matrosenkleider kaufte eine spanische Papierfabrik und ließ sie auftrennen, um sie zu verarbeiten. Da fand man zwischen Oberzeug und Futter einer Matrosenjacke ein deutsches Neues Testament, das mit anderen gefundenen Papieren an die deutsche Botschaft nach Madrid gesandt wurde. Auf dem ersten Blatt dieses Testaments stand geschrieben: "Markus Rottmann 1864. Das erste Mal gelesen um der Bitte meiner Schwester Lotte willen. Das zweite Mal gelesen aus Angst um meiner Seele willen. Das dritte und alle die anderen Male aus Liebe zu meinem Heiland Jesus Christus gelesen!"

So kann es gehen. Einmal liest man die Bibel jemandem zuliebe oder aus Anstand, dann liest man, um seines Heils gewiss zu werden. Und schließlich wird es immer besser: man liest die Bibel aus Liebe zu Jesus und empfängt die Freude des Glaubens.

"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege!"

(Psalm 119,105)